Archive for the ‘Bambule Berlin’ Category

Sticker, Sticker, Sticker - den muss ich haben

Dienstag, Januar 10th, 2012

Ja, ick weeß, diese Pop-Knöppe heißen bei vielen Leuten Buttons. Jedenfalls habe ich von den ungefähr 66 produzierten Bambule Berlin-Stickern den letzten lange nicht hergeben wollen, was ich dann doch tat, im Rahmen des 50. vom Fan-Beauftragen; oder des Hooligan-Beauftragten, wie die Bullen-Bosse wohl sagen würden.  Der letzte BB-Sticker ging an den früheren BFC-Präsidenten Mike Peters, der einst die dynamischen Rocker ablöste und den Verein von der Verbands- in die Oberliga beamte, eigentlich sogar zurück in unsere Welt. 

Pankerknacker-Blitz-Rezension

Dienstag, November 16th, 2010

Mal wieder ´ne Bambule-Rezi in ´nem Magazin. Gruß & Dank.  

Nachbar und korrekter BFC Fan mit seinem dritten Buch, der Roman Bambule Berlin. Die Geschichte spielt Ende der 70er Jahre als Schwaben noch in Baden Württemberg und Sachsen maximal in Hellersdorf oder Marzahn wohnten. Der Träumer Borsig interessiert sich für Frauen und Musik und weniger für Fussball. Das ändert sich als er zum Spiel BFC gegen Union geht, die innerhalb weniger Wochen zweimal (Pokal und Liga) gegeneinander spielen. Es ändert sich vieles in dem Leben von Borsig. Denn ab nun lautet die Frage Union oder BFC? Ein cooles Buch das einen an Originalschauplätzen des Prenzlauer Berges zu tiefsten Zonenzeiten entführt, mit morbiden Humor, Liebe und Gewalt. Pflichtkauf! Rico

Baby, ick bin keen Ultra

Donnerstag, September 9th, 2010

In der August-Ausgabe von Blickfang Ultra findet sich eine Rezension zu Bambule Berlin, wobei dem Schreiberling Frankie Q. die thematische Gewichtung meines Romans aber nicht vom Hocker reißt. Zu wenig Fußball, zu viel Alltag. Er hält BB aufgrund der Sprache auch eher für ein Drehbuch, was ich wiederum schmeichelhaft finde, zumal ich selbiges mit meinem spartanischen Stil im Hinterkopf hatte. In Hoolywood hält man sich noch bedeckt, aber am nächsten Mittwoch greif ick erstmal Babelsberg an. Is jedenfalls ne faire Rezi. Thank you, Frankie. Die 2. Auflage von BB ist übrigens nicht als solche zu erkennen. Auch die aktuell umher schwirrenden Exemplare sind mit der uminösen 1. gekenntzeichnet. Doof. Immerhin stellte ich beim sonstigen querlesen des Ultra-Magazins fest, dass es nicht nur das von mir vermutete Blablubb mit bunten Bildern beinhaltet, wie ich es aus den “Vorgängerheften” der ´90er kenne. Ick bin ja ooch mehr so´n oller ´70er-Jahre-Anhänger, und keen Fan-Hool-Ultra, Baby!

P.S.: Ich springe heute für Robert Naumann bei der Chaussee ein.